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6. Meisterchortitel

Zum wiederholten Male holten die VocalArt(isten) viermal sehr gut

Früh aufstehen hieß es am 28. September 2019 für die Männer von VocalArt. Der CVNRW hatte sie beim Leistungssingen der Stufen A, B und C in der Stadthalle Olpe als ersten Chor eingeteilt.

Aus diesem Grund hatten die Ottfinger Sänger ihre Probezeit in die Räume der Ottfinger Chöre gelegt. Danach hieß es Abfahrt nach Olpe, Fototermin mit Barbara Kampa und anschließend um 10:00 Uhr sofort auf die Bühne der Stadthalle, um sich der Jury (Claudia Rübben-Laux, Willi Kastenholz, Michael Blume und Ute Debus) für die Verteidigung des Meisterchortitels zu stellen. Anschließend hieß es, die Zeit bis zur Ergebnisbekanntgabe, die für 18:15 Uhr geplant war, zu überbrücken. Kurzerhand wurde der Catering-Bereich der Chöre aus Thiering- und Rehringhausen aufgesucht und die Zeit mit vielen Gesangsdarbietungen und ein paar Getränken überbrückt. Der Rehringhauser Kassierer Heiner D. bemerkte am nächsten Tag, dass VocalArt wohl der umsatzstärkste der teilnehmenden Chöre gewesen sei. Einige Besucher der Catering-Zone hatten schon angenommen, dass die VocalArtisten das Rahmenprogramm gestalten würden. 

Die Ergebnisbekanntgabe erfolgte in der Reihenfolge der Auftritte. Deshalb wurde das Ergebnis von VocalArt auch als erstes bekanntgegeben. Wie schon in der näheren Vergangenheit erfolgte hierbei nur die Bekanntgabe der Aufgabe und der Note. Die erreichte Punktzahl wurde nicht mitgeteilt.

 
Programmauswahl und Ergebnisse von VocalArt
Aufgabe A
Volkslied (strophisch)
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten - Lorelei
Melodie/Bearbeitung: Friedrich Silcher; Textautor: Heinrich Heine; Verlag: Edition Tonger
sehr gut 23,0 Punkte
Aufgabe B
Volkslied (str.-var./durchk.)
oder Wahlchorwerk

Shenandoah
Melodie/Bearbeitung: American Shanty / James Erb; Textautor: traditional; Verlag: Robert Shaw

sehr gut 24.0 Punkte
Aufgabe C
Wahlchorwerk
The Creation
Komponist: Willy Richter; Textautor: Bibel (Psalm); Verlag: Shawnee Press
sehr gut 23,0 Punkte
Aufgabe D
Pflichtchorwerk
Domine, non sum dignus
Komponist: Thomás Luis de Victoria; Textautor: Graduale Romanum; Verlag. Edition Ferrimontana
sehr gut 22, 0 Punkte

Von den 14 für den ersten Tag angemeldeten Chören hatten sich 11 für die Leistunsstufe A, zwei in für die Stufe B und ein Chor für die Stufe C angemeldet. Zwei hatten abgesagt und fünf Chöre das gesteckte Ziel nicht erreicht. Thomas Bröcher erreichte auch mit dem MGV Concordia Hainchen viermal die Note sehr gut. VocalArt und Hainchen waren am ersten Tag die einzigen Chöre, die alle Aufgaben mit sehr gut bestanden.

Aktuelles

VokalErlebnis 2018

Die Konzert-Reihe VoakalErlebnis auch 2018 wieder ein voller Erfolg. 

Ausnahmekonzert nur mit Männerchören in der Aula in Wenden.

VokalArt hatte sich zu seinem VokalErlebnis 2018 die Männerchöre Quartettverein 1968 Hünsborn - "Die 12 Räuber" unter der Leitung von Elisabeth Alfes Blömer sowie die "Multiple Voices" aus Fellinghausen unter der Leitung des Ottfinger Chorleiters Manfred Sidenstein eingeladen.

Nach einem Sektempfang im stilvoll dekorierten Pausenraum der Wendener Gesamtschule genossen die zahlreichen Konzertgäste ein echtes Konzerterlebnis, dass in das Kulturprogramm der Gemeinde Wenden aufgenommen worden war. Zu Beginn zog VocalArt in die verdunkelte Aula ein um mit "Shendoah" die Zuhörerschaft die Melodie eines Flusses von der Quelle bis zur Mündung in den großen Missouri ohne Ablenkung intensiv mitempfinden zu lassen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Ottfinger Chöre e.V. übernahmen Steffen Maiworm und Trecker (Stefan Müller) die weitere Moderation. Auf einer Projektionswand über der Bühne wurden nach der Anzeige des jeweils aufgetretenen Chores und des Liedvortrages zum besseren Verständnis für alle fremdsprachlichen Chorvorträge deutsche Übersetzungen bzw. Songtexte eingeblendet. Das weitere Konzertprogramm kann nach diesem Bericht eingesehen werden.

Nach dem gastgebenden Chor im 1. Konzertteil machten die 12 Räuber Werbung für ihr 50-jähriges Jubiläum in diesem Jahr. Nach diesem ansprechenden Konzertteil feierten die Multiple Voices Konzertpremiere im Kurkölnischen. Der sehr gelungene erste Teil endete mit dem von allen drei Chören gemeinsam gesungenen "Jerusalem" unter der Chorleitung von Manfred Sidenstein. Elisabeth Alfes-Blömer glänzte als Pianistin und Thomas Bröcher als Solist. Mit lang anhaltendem Applaus ging es in die Konzertpause.

Nach der Pause konnten die drei Männerchöre dann in umgekehrter Auftrittsfolge erneut ihr Publikum mit einem abwechslungsreichen, kurzweiligen Programm begeistern. Alle Besucher waren sich einig, dass sie wieder ein Vokal-Erlebnis der besonderen Art miterlebt hatten. Der überwiegende Teil war sich sicher, auch bei dem nächsten Erlebnis wieder mit dabei zu sein.

Konzert zum Jahresbeginn in Meschede

Die WP berichtete online:

Der Fluss des Lebens und das tägliche Brot für die Ohren

Meschede.  Wird die Wertschätzung einer Veranstaltung am Beifall gemessen, dann darf man sagen, dass das „Konzert zum Jahresbeginn“ der Chorgemeinschaft Meschede, „Auftakt 15“, ein voller Erfolg war.

Jetzt gab der Chor unter der Leitung von Siegfried Knappstein, im Verbund mit dem renommierten Männerchor „VocalArt Ottfingen“ (Leitung Thomas Bröcher) und weiteren Solisten ein gemeinsames Konzert in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Meschede.

Ein ausgesuchtes Repertoire aus geistlich-spirituellem Liedgut sollte die Zuhörer musikalisch inspirieren, um frisch in das noch junge Jahr aufzubrechen. Der Sprecher der „Vocal-Art Ottfingen“ lud die Zuhörer ein, die Mehrdimensionalität der Lieder, wie beispielsweise das „Shenandon“ (ein Fluss im US-Staat Virginia) bei geschlossenen Augen zu erspüren, um gleichsam dem „Fluss des Lebens in einer spirituellen Reise zu folgen“.

Die Atmosphäre in der Kirche spiegelte die Stimmung wider, insbesondere auch bei der Premiere des dargebotenen Chorwerks von Auftakt 15 „Das tägliche Brot“ oder dem Spiritual „Höre mein Rufen“. Es war mucksmäuschenstill und die Zuhörer in Harmonie mit der Musik ganz bei sich selbst. Diese Stimmung zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Programm, das nicht zuletzt durch die Einlage der Solisten, der Opernsängerin Dilek Gecer und Lukas Remmel an der Orgel, ihren Höhepunkt fand. Der von ihnen vorgetragene Popsong „You raise me up“, zu Deutsch: „Du ermutigst mich“, geschrieben von Rolf Loveland und Brendan Graham, ging tief unter die Haut.

Das Publikum bedankte sich bei allen Akteuren mit riesigem Applaus und „Standing Ovations“ für den inspirierenden und motivierenden Aufbruch in ein neues Jahr.

Goldenes Diplom für „VocalArt“ Ottfingen

Wernigerode im Harz war 5 Tage lang das Mekka der internationalen Chormusik

Wernigerode/Ottfingen. Große Freude bei den Sängern von „VocalArt“ aus Ottfingen. In der zweiten Juli Woche war der Chor aus dem Wendschen zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte auf einem internationalen Wettbewerb. Das alle zwei Jahre stattfindende Johannes-Brahms-Chorfestival und Wettbewerb wurde in diesem Jahr zum 10. Mal ausgetragen.  28 Chöre aus stolzen 12 Nationen hatten sich auf den Weg in die schöne bunte Stadt Wernigerode am Harz gemacht. Chöre z.B. aus China, USA, Südafrika und Hongkong, gehörten genauso zum vielfältigen Teilnehmerfeld wie Chöre aus duropäischen Länder Polen, Dänemark, Belgien und natürlich dem Gastgeberland Deutschland. So stellte sich ein abwechslungsreiches und qualitativ hochwertiges Teilnehmerfeld der internationalen Jury, die aus den Ländern Großbritannien, Österreich, Finnland, Lettland und Deutschland kam.

Bereits im Vorfeld hatte der Organisator den Männerchor „VocalArt“ zum Eröffnungskonzert auf den Marktplatz eingeladen. Alle Teilnehmer gingen kurz zuvor in einer Chorparade durch die malerische Stadt zum malerischen Marktplatz. Dort präsentierten die Sänger dann den Wernigerödern und deren Gästen aus aller Welt ihr erstes Stück. Einen Tag später stand dann der große Wettbewerb auf dem Programm. Im Kongresszentrum Wernigerode boten die Sänger ihr Programm der fünf-köpfigen Jury dar. Vier Acapella Stücke wurden dafür vorbereitet: Eine moderne Fassung vom Heißa Kathreinerle, das französische Stück Saltarelle, das geistliche Stück O Sacrum Convivium und das Pflichtstück Liebe und Wein. Im Anschluss daran folgte auch schon ein Freundschaftskonzert im benachbarten Silstedt mit einem Chinesischen Chor aus der Provinz Shunangfeng. Am nächsten Morgen kam prompt die Einladung des Organisators zum Großpreisträgerkonzert. Dort singen all die Chöre, welche eine Mindestpunktzahl von mindestens 20,5 Punkten von möglichen 30 Punkten ersungen haben und zugleich Kategorie Sieger geworden sind. 8 Chöre stellten sich erneut der fachkundigen Jury, woraus der spätere Gesamtsieger ermittelt wurde. Auch VocalArt Ottfingen durfte sich somit schon mal über ein Golddiplom freuen, denn die Einladung dazu beinhaltet die geforderte Punktezahl. Am Abend stand dann die Große Preisverleihung auf dem Marktplatz im Mittelpunkt. Alle Chöre versammelten sich erneut um die Ergebnisse feierlich entgegen zunehmen. VocalArt Ottfingen konnte sich dann sogar über ein großartiges Golddiplom der Stufe 3 mit 22,89 Punkten freuen. Damit war man bester deutscher Chor und 4 bester Chor des gesamten Wettbewerbs. Nur zwei Universitätschöre aus Südafrika und ein gemischter  Chor aus Belgien erhielten noch mehr Punkte. Unter den beiden südafrikanischen Chören, war auch der spätere Gesamtsieger des 10. Johannes-Brahms-Chorfestival und Wettbewerb, der mit 106 Sängerinnen zu einem wahren Highlight des Wettbewerbs zählte. Am Abend kam dann auch noch die Einladung zum sonntäglichen Abschlusskonzert, in welches man auf Wunsch des Veranstalters eingeladen wird. Somit standen neben vielen kleineren spontanen Darbietungen in der schönen Stadt, innerhalb von 5 Tagen auch 5 Auftritte für die Sänger auf dem prall gefüllten Programm. Sichtlich zufrieden trat man am Sonntag dann die Heimfahrt in die Heimat an. Neben diesem fantastischen Ergebnis, nahmen die Teilnehmer sehr viele tolle und beeindruckende Momente mit ins Sauerland.

Adventskonzert beim MGV "Glückauf-Sangeslust e.V. Wildbergerhütte

03.12.2017 St. Bonifatius Kirche Wildbergerhütte

VokalArt gestaltet dieses Konzert mit.

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